Ein Goldgriff

über den ASK Mannersdorf und den Trainerwechsel.

Erstellt am 13. Oktober 2021 | 02:43

Marcus Pürk übernahm das Trainerzepter beim ASK Mannersdorf. Ein zählbarer Erfolg zum Stell-Dich-Ein blieb in Retz (0:1) zwar aus. Trotzdem ist schon jetzt zu sehen: Mit dem Ex-Rapidler wird es aufwärts gehen. Die Mannschaft hat Lunte gerochen und wird demnächst punkten. Vielleicht sogar schon im nächsten Match gegen Langenrohr.

Der Trainerwechsel bedeutet aber definitiv nicht, dass alles was vorher war, zu verurteilen ist. Ex-Coach Manfred Wachter hat mühevoll die Mannschaft zusammengestellt und sie qualitativ gegenüber dem Vorjahr aufgewertet. Was ihm aber letztendlich zum Verhängnis wurde, war die lange Verletztenliste. Mannersdorf kam in einen Abwärtsstrudel und aufgrund der Negativserie nicht mehr heraus.

Pürk hingegen kann aus dem Vollen schöpfen. Die Verletzten sind zurück. Da macht ein Neustart, auch mit einem neuen Gesicht an der Spitze, sicher Sinn.