Leichter Druck ist schon da. Über den FC Mauerwerk.

Von Christopher Schneeweiß. Erstellt am 07. August 2019 (02:30)

Mauerwerk startete mit einem Bauchfleck in die neue Saison. 1:3 gegen den Wiener Sportklub vor eigener Kulisse – das ist ein schmerzhafter Rückschlag für Neo-Coach Richard Slezak und sein Team.

Die Neo-Schwechater werden nun alles daran setzen, um prompt eine Reaktion zu zeigen. Wenn möglich mit Punktezuwachs. Freilich ist das gegen den motivierten Aufsteiger Stripfing ein hartes Brot. Nach dem 5:0 gegen Draßburg zieht die routinierte Truppe mit breiter Brust in dieses Duell.

Die Saison hat erst begonnen, und schon spürt Mauerwerk einen leichten Druck. Klarerweise bedeutet eine Niederlage noch gar nichts. Außer dass die Mannschaft womöglich wirklich seine Zeit brauchen wird, um eine Einheit zu sein. Der Verein hat die Truppe in der Sommerpause komplett umgekrempelt. Da sind keine sofortigen Wunderdinge zu erwarten. Beständigkeit ist das Zauberwort. Ebreichsdorf zeigt derzeit eindrucksvoll vor, wie es geht.

Bis Mauerwerk einen solchen Status erreicht, ist es aber noch ein weiter Weg. Es werden noch weitere Punkte auf der Strecke bleiben. Und das könnte dem Aufstiegsaspiranten heuer mögliche Optionen verbauen, um Richtung Bundesliga spitzen zu dürfen.