Kulturleben: Das „Themenjahr“ kehrt zurück

Erstellt am 13. März 2022 | 04:51
Lesezeit: 2 Min
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Kurz nachdem Michael Schiebinger sowie Hans und Christine Amelin mit der Fotoausstellung in der Adler-Galerie dasThemenjahr 2020 eröffneten, wurde der erste Lockdown verkündet. Heuer hofft man auf mehr Glück bei der Abhaltung des Themenjahrs. 
Foto: Nicole Frisch
Langsam an Fahrt nimmt nun wieder das Kulturleben in der Stadtgemeinde Mannersdorf auf. Die Events sind zwischen April und September geplant.
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Während die Vorbereitungen für den Kultursommer, der heuer zwischen 22. Juli und 14. August stattfinden soll, schon recht weit sind, ist man beim diesjährigen Themenjahr noch in der „Findungsphase“, so Kulturstadtrat Johann Kopf (LIM).

Die Entwicklungen rund um das Coronavirus erschwerten den Projektpartnern die Planung. Mittlerweile konnten sie sich aber in zwei Sitzungen mit der Frage, wie das Themenjahr heuer gestaltet werden soll, auseinandersetzen.

„Es wird kein konkretes Thema wie in den letzten Jahren geben, es wird allgemein gehalten“, lässt Kopf wissen. Wenn möglich, sollen auch Veranstaltungen, die für das Themenjahr 2020 „Mannersdorfer Gschichtln und Geschichte“ geplant waren und noch nicht stattfinden konnten, nachgeholt werden. Wegen Ausbruch der Pandemie unmittelbar nach Eröffnung dieses Themenjahres konnten nur wenige Veranstaltungen abgehalten werden. Letztes Jahr gab es kein eigenes Themenjahr.

Dieses Jahr will man Absagen wegen des Coronavirus so gut wie möglich vermeiden. Daher sollen die einzelnen Veranstaltungen zwischen April und September stattfinden. „Gerade in schwierigeren Zeiten ist es wichtig, dass das kulturelle Leben nicht in Schockstarre verfällt“, sagt Kopf und verweist damit auf den Krieg in der Ukraine.

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