Naturpark: Aufregung über gefällte Bäume. Sogar die Linden beim Rastplatz „Sieben Linden“ wurden abgeholzt. Die Bundesforste sprechen von Sicherheitsmaßnahmen.

Von Nicole Frisch. Erstellt am 21. Februar 2018 (06:00)
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Für Aufregung sorgte die Schlägerung von Bäumen im Naturpark Wüste, mit der im Jänner begonnen wurde. Auch LIM-Umweltstadtrat Roland Mayer zeigt sich entsetzt und spricht von einer „mutwilligen Zerstörung der Natur“.

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Beim Rastplatz „Sieben Linden“ stehen nun keine Linden mehr.

Die Bundesforste, die für die Entfernung der Bäume verantwortlich sind, geben an, dass es sich dabei um Wegsicherungsmaßnahmen handelt. Diese seien vor allem wegen eines Pilzbefalls, der die Standfestigkeit der Bäume beeinträchtigt, notwendig gewesen, so Pressesprecherin Pia Buchner.

Einer Überprüfung auf ihre Standsicherheit wurden auch die Linden beim Rastplatz „Sieben Linden“ unterzogen. „Bei fünf der sechs Linden war diese nicht mehr gegeben – die Bäume waren komplett hohl, abgebrochen und lebensgefährlich“, erklärt Buchner. Auch die sechste Linde musste entfernt werden, da sie von einem Windstoß beschädigt worden war.

 


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