Perlmooserhof steht bald wieder bei Null. Die Genossenschaft will den Baurechtsvertrag mit der Stadt aufkündigen. Derweil verfällt das Gebäude zusehends.

Von Nicole Frisch. Erstellt am 08. Juni 2017 (06:00)
Nicole Frisch
Der bauliche Zustand des Perslmooserhof verschlechtert sich. Kaputte Fenster und fehlende Dachziegel tragen weiter dazu bei.

Zur Belebung des Perlmooserhofes gab es in der Vergangenheit bereits einige Pläne – vollständig umgesetzt wurde bislang aber kein einziger. Im Moment wird das Gebäude von der „Gemeinnützige Baugenossenschaft Österreichischer Siedler und Mieter“, kurz GEBÖS, verwaltet. Geplant wäre gewesen, Wohnungen in dem Gebäude zu schaffen. Bislang schieden aber die Finanzen die Geister von Genossenschaft und Gemeinde.

Nun will die GEBÖS den Baurechtsvertrag auflösen. Die Verhandlungen mit der Stadtgemeinde über die Details laufen bereits.

Was die Stadtgemeinde nun mit dem historischen Gebäude vorhat und wie die Chancen auf eine Revitalisierung stehen, lest ihr in der Printausgabe der Brucker NÖN oder im E-Paper.