2c der Mittelschule Hainburg/Donau setzt sich für das Klima ein

Erstellt am 19. April 2023 | 09:00
Lesezeit: 2 Min
Flohmarkt im Pfarrzentrum Hainburg
Direktorin Bettina Schön, Co-Klassenvorstand Melanie Pointinger, Philip, Julian, Lukas, Lionel, Melanie, Lucia, Chiara, Konstantin mit der Gitarre und Klassenvorstand Lisa Holkovic.
Foto: NÖN, Rittler
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Im Zuge des Umweltprojektes organisierte die 2c der Mittelschule Hainburg/Donau einen Flohmarkt, um das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Wiederverwertung zu stärken.

Im Zuge des fächerübergreifenden Umweltprojektes organisierte die 2c der Mittelschule Hainburg/Donau einen Flohmarkt im Pfarrzentrum, um das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Wiederverwertung zu stärken. „Wir beschäftigen uns seit September mit dem Umweltschutz, wie wir das Thema einer nachhaltigen Lebensweise in den Unterricht einbauen“, erklärt Klassenvorstand Lisa Holkovic. Dinge, die funktionstüchtig sind, aber nicht mehr gebraucht werden, sollen nicht weggeworfen, sondern von anderen weiter verwendet werden.

Schüler trafen UN-Botschafterin Jane Goodall

Der Flohmarkt war nur eines von etlichen Projekten, die die Kinder dem Umwelt- und Klimaschutz widmeten. So hatten die Schülerinnen und Schüler der 2c im November die Gelegenheit, die international bekannte Verhaltensforscherin und UN-Friedensbotschafterin Jane Goodall in Baden zu treffen. Goodall, bekannt geworden durch ihre Forschungen zu wilden Schimpansen in Ostafrika, war im Rahmen der Aktion „Inspiring Hope through Action“ nach Österreich gekommen.

Nächstes Ziel ist die Herausgabe einer Broschüre mit Tipps und Tricks zu einer umweltschonenden Lebensweise. „Wir behandeln darin etwa die Mobilität im Alltag oder das Konsumverhalten“, sagt Holkovic. Die Broschüre haben die Schüler selbst zusammengestellt und auf dem Tablet layoutiert, sie soll im Juni auf einem Aktionstag präsentiert werden.

Ebenfalls auf dem Lehrplan steht eine Umfrage zum Thema Klimaschutz. „Wir verteilen Fragebögen an die Hainburgerinnen und Hainburger und wollen wissen, sie nachhaltig leben die Bewohner der Stadt“, erklärt Holkovic. Punkto Mobilität wird etwa gefragt, welche Verkehrsmittel im Alltag benutzt werden, oder ob Bereitschaft zum Car-Sharing besteht.

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