Mehr Region in der Römerland-Cafeteria. Mithilfe von Schülerinnen der HBLA Oberwart wurde neues Konzept für die Gastro-Einrichtung im Seminarzentrum vorgelegt.

Von Susanne Müller. Erstellt am 11. Mai 2017 (05:02)
NOEN, Müller
Bernhard Fischer, Gabi Preisinger und Christian Kling vom Römerland Carnuntum mit den Schülerinnen Johanna Preisinger, Anja Derkits, Lisa Wolfger, Sarah Haumer und Lena Plank.

Die Cafeteria im „Haus Römerland Carnuntum“ besteht bereits seit vielen Jahren. Nun soll der Gastro-Einrichtung neuer Schwung verliehen werden. „Gerade im Bereich der Direktvermarkter hat sich in den vergangenen Jahren sehr viel getan“, meint Römerland Carnuntum-Geschäftsführer Bernhard Fischer. Dem soll nun auch in der Cafeteria verstärkt Rechnung getragen werden. Auf der Speisekarte sollen sich künftig vor allem regionale Produkte befinden.

HBLA Oberwart entwarf Konzept für Relaunch

Das konkrete Konzept für den Relaunch der Cafeteria haben fünf Schülerinnen der HBLA Oberwart entworfen. Johanna Preisinger, Anja Derkits, Lisa Wolfger, Sarah Haumer und Lena Plank haben sich für ihr Pflichtprojekt im vierten Jahrgang seit September im Fach „Projektatelier“ mit dem Angebot und der Bewerbung der Cafeteria beschäftigt. So entstanden nicht nur eine neue Speisekarte und ein Logo, sondern auch eine Website und ein Werbefilm. Das Angebot richtet sich in erster Linie an jene, die sich in der Mittagspause stärken wollen. Allerdings soll die Cafeteria auch verstärkt als Treffpunkt zum Netzwerken genutzt werden.

Begeisterung beim Römerland-Team

Die Auftraggeber, das Römerland-Team, zeigten sich bei der Präsentation am Samstag vom Ergebnis begeistert. „Das Konzept klingt durchaus umsetzbar“, so Fischer. Die Vorbereitungen dafür wurden zum Teil bereits getroffen. Etwa haben Christian Kling und Gabi Preisinger, zu deren Aufgaben im Römerland Carnuntum auch die Betreuung der Cafeteria gehört, schon einen „Römerland Carnuntum Burger“ vom Wildschwein kreiert, der ab sofort verkostet werden kann. Weitere Schritte sollen noch folgen. „Wir wollen die Cafeteria auch noch etwas gemütlicher gestalten“, so Preisinger.