Andreas-Maurer-Brücke wird repariert

Der Fahrbahnübergang am nördlichen Donauufer bei Hainburg muss saniert werden. Darum wird die Straße ab 23. August halbseitig gesperrt.

Josef Rittler
Josef Rittler Erstellt am 09. August 2021 | 05:15
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Startschuss (v. l.): Andreas Habac (Straßenmeisterei Bruck), Peter Gruber (Abteilung Brückenbau), Landtagsabgeordneter René Lobner (ÖVP), Josef Reiter (Bürgermeister von Engelhartstetten, ÖVP).
Foto: privat

Die Instandsetzung der Andreas-Maurer-Brücke wird ab 23. August (Ersatztermin: 26. August) beginnen. Die Konstruktion des Überganges zwischen Brücke und Ufer am nördlichen Widerlager der Strombrücke weist wegen der Witterung und der Belastung von Frost und Tausalz Schäden auf.

Eine Reparatur oder teilweise Instandsetzung der Konstruktion wäre infolge des hohen Aufwandes nicht rentabel. „Weiters ist auch der Stiegenturm vom Wetter stark in Mitleidenschaft gezogen. Aus diesen Gründen hat sich der NÖ Straßendienst entschlossen, den Fahrbahnübergang zu erneuern und den Stiegenturm abzutragen“, heißt es seitens der Abteilung Brückenbau.

Um die Wartung des Hohlkastens (die Brücke besteht aus hohlen Elementen) weiterhin zu ermöglichen, wird eine Stahlkonstruktion vom Brückendeck zum Hohlkasten errichtet. Die Maßnahmen umfassen daher den Ausbau des Fahrbahnüberganges, die Vorbereitung der Tragwerke für den Einbau der neuen Konstruktion, sowie die Instandsetzung an den Tragwerken.

Das Projekt soll im November 2021 abgeschlossen sein. Bis dahin wird die Brücke nur halbseitig zu befahren sein, eine Ampel regelt den Verkehr.  Die Baukosten betragen rund 480.000 Euro und werden zur Gänze vom Land NÖ getragen.