Großeinsatz: Person in der Donau vermisst

Erstellt am 19. Mai 2022 | 10:36
Lesezeit: 2 Min
Spaziergänger hatten am Mittwoch eine im Strom treibende Gestalt entdeckt. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften wurde alarmiert, die Suche blieb allerdings ohne Erfolg.
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Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war gestern alarmiert worden, um eine in der Donau vermisste Person zu suchen. Spaziergänger hatten um die Mittagszeit auf Höhe der Donaubrücke einen im Wasser treibenden Menschen bemerkt. "Sofort rückten wir mit mit zwei Fahrzeugen zu unserer Steganlage aus, um unser A-Boot einsatzbereit zu machen", berichtet Einsatzleiter Kommandant Christian Edlinger.

Bei Einsätzen auf der Donau tritt der Sonderalarmplan Donau in Kraft. Somit wurden auch die Boote der Feuerwehren Wildungsmauer, Haslau/Donau, Marchegg und Stopfenreuth alarmiert. Nach rund eineinhalb Stunden wurde nach Absprache mit den anderen Organisationen die Suche erfolglos abgebrochen.

Im Einsatz standen neben den genannten Feuerwehren auch die Polizei mit dem Boot "Carnuntum", die Polizeiinspektion Hainburg, die Schifffahrtsaufsicht, der Rettungshubschrauber "Christophorus 2" mit zwei Tauchern der Berufsfeuerwehr Wien, elf  Mitglieder der Berufsfeuerwehr Wien mit einem Taucherfahrzeug und das Rote Kreuz.

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