Lebensgefahr: Sturm in den Donauauen

Erstellt am 17. Januar 2022 | 15:52
Lesezeit: 2 Min
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Foto: Josef Rittler
Derzeit stürmt es heftig in den Donau-Auen. Das Team des Nationalparks rät zur Vorsicht: Umstürzende Bäume oder herabfallende Äste können für Besucher im Auwald lebensgefährlich sein.
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Aktuell meldet die ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) heftigen Sturm in der Nationalparkregion. Bei Starkwind und Sturm besteht durch mögliches Umstürzen von Bäumen oder Herabfallen von Ästen für Besucherinnen und Besucher im Auwald Lebensgefahr, wie das Team des Nationalparks bekanntgibt. "Sehen Sie daher bis zum Abklingen des Sturms unbedingt davon ab, das Nationalparkgebiet zu besuchen", heißt es in einer Aussendung.

Auch nach dem Sturm könne es, in Abhängigkeit von der Stärke des Ereignisses, zu Beeinträchtigungen kommen: die Mitarbeiter im Gelände seien bemüht, die Wege rasch wieder begehbar zu machen. Wegen der Vielzahl an Ästen und Bäumen, die mitunter zu entfernen seien, könne es jedoch eine Weile dauern, das Wegenetz im Nationalpark wieder wie gewohnt zur Verfügung zu stellen. Es könne weiters nicht ausgeschlossen werden, dass Kronenreste oder lose Äste in den Wipfeln hängen: "Wir raten daher beim Aufenthalt im Auwald noch einige Zeit zu besonderer Vorsicht".

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