Jugend-Betreuer sind derzeit Mangelware. Sieben Freiwillige sind derzeit für die Jugendgruppe „Red Volunteers“ in Einsatz. Verstärkung wird dringend gesucht.

Von Susanne Müller. Erstellt am 29. März 2017 (05:30)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
Das Rote Kreuz braucht in der Jugendarbeit Unterstützung.
Rotes Kreuz Bruck

Schon seit einigen Jahren gibt es beim Roten Kreuz Bruck die Jugendgruppe „Red Volunteers“. Die Kinder und Jugendlichen treffen einander wöchentlich am Samstagvormittag in der Rotkreuz-Bezirksstelle zu den Jugendstunden, aber auch zu Ausflügen und Veranstaltungen. Dort werden Dinge wie das Vermitteln von Erste Hilfe-Kenntnissen, Teamgeist, Sozialverständnis und Zivilcourage großgeschrieben.

Dazu gibt es ein eigenes Jahresprogramm mit Tätigkeiten aus dem Bereich Soziales, Internationales und Gesundheit. So stehen beispielsweise eine altersgerechte Ausbildung zum Ersthelfer und die Teilnahme an Erste Hilfe-Wettbewerben auf dem Plan. Aber auch soziale Kontakte und das Miteinander werden gepflegt, beispielsweise durch Lesenächte, Ausflüge, das Sommerlager oder Theateraufführungen.

"Nach oben gibt es kein Limit"

Um dieses vielfältige Programm für die Kinder und Jugendlichen auch weiterhin ermöglichen zu können, suchen die Brucker Retter nun dringend nach neuen Mitarbeitern. „Alle notwendigen Ausbildungen können bei uns berufsbegleitend erworben werden. Alles, was man für eine Mitarbeit bei der Rotkreuz-Jugend braucht, ist Freude am pädagogischen Arbeiten sowie am Umgang mit Kindern, Lust und Interesse an der Teilnahme an Fortbildungen zum Thema Erste Hilfe, Kommunikation und Pädagogik sowie Freude an einer ehrenamtlichen Laufbahn beim Roten Kreuz“, erklärt die Jugendleiterin Vedrana Avdic.

Derzeit sind sieben Mitarbeiter in der Jugendarbeit tätig. „Nach oben gibt es kein Limit. Gerne stehen wir auch für persönliche und unverbindliche Informationsgespräche zur Verfügung“, so Avdic.

Wer Interesse hat, kann sich unter freiwilligenkoordination.bl@n.roteskreuz.at sowie telefonisch unter 059 144 5300 erkundigen.