Wer ist hier verrückt?. Die Wilfleinsdorfer Theatergruppe „Die Frösche“ gibt heuer den Klassiker „Pension Schöller“. Premiere ist am 7. April im Pfarrhof.

Von Susanne Müller. Erstellt am 08. März 2018 (04:46)
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Die Proben laufen schon auf Hochtouren:Bernhard Zimmer als Alfred Robitschek und Conny Rimak als Frieda Schöller.
privat

„Die Pension Schöller“: Der Schwank in drei Akten von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby in der Bearbeitung von Hugo Wiener ist nicht zuletzt durch die legendäre Aufführung mit Maxi Böhm in der Hauptrolle berühmt geworden.

Heuer wagt sich die Wilfleinsdorfer Theatergruppe „Die Frösche“ über den Klassiker und ist dafür bereits fleißig mit den Proben beschäftigt. In die Rolle des Ladislaus Robitschek, der seinem Neffen abringt, ihm doch einmal eine Irrenanstalt von innen zu zeigen, schlüpft hier Sigi Rieser. Der Neffe Alfred (Bernhard Zimmer) verspricht sich dafür finanzielle Unterstützung von seinem Onkel. Mangels verfügbarer Irrenanstalt folgt er jedoch dem Rat seines Freundes (Robert Lakits) und nimmt seinen Onkel in die „Pension Schöller“ mit. Onkel Robitschek, der die Gäste wirklich für irre hält, amüsiert sich prächtig mit den zwar exzentrischen, aber nicht verrückten Gästen. Als Robitschek aber von einem davon in seiner Villa in Baden Besuch erhält, gerät die Sache außer Kontrolle.

Die Komödie hat schon in unzähligen Aufführungen für köstliche Unterhaltung gesorgt. Auf die Aufführungen der „Frösche“, die das Stück unter der Regie von Sabine Zotter auf die Bühne bringen, darf man also gespannt sein.