Lesung: Unmausige Fledermaus von Levar-Lindenbüchl. Helene Levar und Hans Otto Lindenbüchl lasen heitere Geschichten aus ihrem neusten Buch.

Von Adalbert Mraz. Erstellt am 13. Juli 2018 (04:20)
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Die Gründerin der Wolfsthaler Sommerspiele Helene Levar und ihr Gatte Hans Otto Lindenbüchl bei ihrer Lesung in der Villa Pannonica.
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Das Ehepaar Levar-Lindenbüchl lud am Samstag in ihre Villa Pannonica ein, um aus dem Buch „Die Fledermaus sieht gar nicht mausig aus“ vorzulesen. Helene Levar hat in diesem Buch Geschichten über Tiere lyrisch verfasst.

Zum Zug kommen dabei unter anderem ein träumendes Huhn, das starke Pferd oder ein Elefant in anmutigen Gedanken an seine Körperschwere. Der Fledermaus wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt, ist sie doch titelgebend für das Buch. Verdächtig macht sie nicht ihr Aussehen, sondern ihre Lebensweise – vorwiegend im Dunkeln, die eindrucksvoll und glänzend beschrieben wird.

Beim „Piepston“ wird auf die Welt der Handy-Kommunikation und möglichen Auswirkungen humorvoll eingegangen. Den Abschluss bildeten Märchen wie der Gestiefelte Kater in Kurzfassung für jene, die es besonders eilig haben. Den Künstlern ist es gelungen, ihre heiteren Geschichten mit viel Humor zu präsentieren.