Queiser: Alles aus einer Hand

Erstellt am 31. Mai 2022 | 15:13
Lesezeit: 2 Min
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Geschäftsführer Stefan Ramharter vor dem Stadtquartier in Wieselburg. Hier wurde ein Pylon mit Leuchttafeln errichtet, am Stadtquartier selbst wurden rund 180 Laufmeter Leuchtkästen montiert und die gesamte Innenbeschilderung wurde vorgenommen.
Foto: zVg
Die Druckerei Queiser hat sich in den letzten Jahren zu einem vielseitigen Allrounder entwickelt.

Vor mehr als 150 Jahren ließ sich der im heutigen Slowenien geborene Adalbert Queiser in Amstetten nieder und übernahm die Papierhandlung und Buchbinderei der Familie Völk, ehe er im Jahre 1876 den Betrieb um eine Druckerei erweiterte und so den Grundstein für die „Druckerei Queiser“ legte.

Bereits einige Jahre vor seinem Tod im Jahr 1908 übergab er das Lebenswerk an Sohn Carl. Dieser schloss sich 1936 mit dem Haager Ing. Sepp Ramharter zusammen. Carl Queiser trat 1958 als Teilhaber aus, Ing. Ramharter war nun alleiniger Inhaber. Der Betrieb befindet sich bis heute im Familienbesitz.

„Die Bevölkerung sieht unsere Kernkompetenz nach wie vor im Druckereigewerbe, wir haben unser Leistungsspektrum aber bereits seit geraumer Zeit sehr breit aufgestellt,“ berichtet Eigentümer und Geschäftsführer Stefan Ramharter.

Das Leistungsspektrum ist sehr breit aufgestellt

Das Portfolio einer klassischen Offset-Druckerei wurde in den letzten Jahren kontinuierlich um die Bereiche Digitaldruck, Werbetechnik, Messebau, Lichtwerbung und Textilien erweitert. Viel Zeit und Energie werden in die Ausbildung der Lehrlinge investiert. So konnte der Weltmeistertitel im Offset-Druck 2019 bei der Berufsweltmeisterschaft in Kazan geholt werden.

Rund 20 Mitarbeiter im Team geben täglich alles, um dem Firmen-Motto „Wir machen Visionen sichtbar“ gerecht zu werden und die Kunden individuell zu begeistern.
Das hebt die Firma Queiser deutlich von Online-Anbietern ab.

Auf seine persönliche Vision für sein Unternehmen befragt, antwortet Stefan Ramharter stolz: „Mein größter Wunsch ist es, meine Firma in einigen Jahren mit motivierten Mitarbeitern und zufriedenen Kunden an einen Nachfolger zu übergeben.“ Und nach kurzem Nachdenken fügt er hinzu: „Vielleicht sogar an die nächste Generation in meiner Familie.“

Entgeltliche Kooperation von NÖN und WKNÖ