Taborweg in Randegg wird verschönert. Rund um die neue Wohnhausanlage am Taborweg werden die Straßen saniert. Die Parkplätze bleiben erhalten, einzig der Gehsteig in der Wohnstraße wird verändert.

Von Anna Faltner. Erstellt am 03. Juli 2020 (05:16)
Stolz auf den Start der Arbeiten am Taborweg (von links): Vizebürgermeister Josef Tatzreither und Bürgermeisterin Claudia Fuchsluger.
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Mit der Sanierung des Taborwegs erfüllt sich die Marktgemeinde aktuell einen lang gehegten Wunsch. Der Abbruch sowie Schotterung und Pflasterung wurden in der Gemeinderatssitzung im Mai um Kosten von insgesamt 108.029 Euro an die Firma Teufl-Kraml vergeben. Gestartet wurde mit der Wohnstraße, der Bereich rund um die Volks- und Mittelschule wird mit Ferienbeginn in Angriff genommen.

Im Sommer sollte jedenfalls die Rohtrasse fertiggestellt sein, Asphaltierung und Pflasterung folgen dann im Herbst. Gleichzeitig werden auch die Wasserleitung und der Regenwasserkanal neu mitverlegt.

„In der Wohnstraße kommt der Gehsteig auf der linken Seite weg, dafür richten wir dort Parkstreifen ein. Der Gehsteig auf der rechten Seite wird wieder aufgebaut“, erklärt VP-Bürgermeisterin Claudia Fuchsluger. Auch die Parkplätze gegenüber dem Schulgebäude bleiben an Ort und Stelle.

Die 14 barrierefreien Wohneinheiten der gegenüberliegenden Wohnhausanlage der Heimat Österreich sollen übrigens mit Ende des Jahres bezugsfertig sein. In einigen Jahren steht dann auch die Verbreiterung des Taborwegs im unteren Bereich am Plan, das Trafikgebäude ist mittlerweile im Besitz der Marktgemeinde. „Wir möchten eine schöne Zufahrt schaffen. Das wird aber erst ein Thema, wenn unsere Trafikantin in Pension geht“, verrät Fuchsluger.