St. Anton/Jeßnitz: Bohrkopf bleibt in der Fahrbahn. In St. Anton/Jeßnitz wird aktuell die Wasserleitung durch den Ort generalsaniert. Bei dem felsigen Untergrund kein leichtes Unterfangen, wie auch die beauftragte Baufirma feststellen musste.

Von Christian Eplinger. Erstellt am 11. Mai 2021 (06:28)
Die Baustelle durch St. Anton wird heuer auch nach abgeschlossener Wasserleitungssanierung noch länger erhalten bleiben.
Usercontent, Eplinger

Bei den Bohrarbeiten durch einen Felsen brach ein Bohrkopf ab und blieb stecken. „Der ist unmöglich wieder rauszubekommen. Er wird also in der Fahrbahn drinnenbleiben“, erzählt Bürgermeisterin Waltraud Stöckl. Übrigens: Bei der Wasserleitungssanierung wird man sich nun teilweise der alten Leitungstrasse bedienen und eine neue Leitung reinlegen. Während der Bauarbeiten, die bis Mitte Juni abgeschlossen sein sollen, wird es eine Reserveleitung geben.

Übrigens mit Bauarbeiten durch St. Anton entlang der B28 ist heuer aber noch länger zu rechnen. Denn auch alle Gehsteige sollen saniert werden. In den nächsten 14 Tagen wird im Bereich Kalvarienberg damit begonnen. „Nicht ideal für unseren österreichischen Bürgermeisterinnentag im Sommer, aber so kann ich wenigstens sagen, es tut sich was bei uns“, scherzt Bürgermeisterin Stöckl.