Oberndorfer Schwestern mit 7 und 9 an der Musik-Uni

Erstellt am 16. Februar 2022 | 06:10
Lesezeit: 2 Min
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Sophia und Leonie Lugbauer (vorne von links) wurden an der Universität für Musik in Wien aufgenommen, stolz sind ihre Lehrer Sabine Werner, Leopoldine Salzer und Roman Punz (hinten von links).
Foto: Musikschule Alpenvorland
Zwei Schwestern aus Oberndorf sind in das Hochbegabtenprogramm aufgenommen.
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Das ist auch an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien nicht alltäglich: Zwei Schwestern, eine sieben und eine neun Jahre jung, wurden zur Hochbegabtenförderung aufgenommen. Die neunjährige Leonie Lugbauer am Saxophon und die siebenjährige Sophia an der Violine. Beide trugen vor einer Jury vor, wobei Sophia ihre Korrepetitorin vorher noch nicht gekannt hatte. Leonie wurde von ihrer Mutter Liudmila am Klavier begleitet. Zuvor waren Videos angefordert worden, weil nicht sicher war, dass in Präsenz vorgetragen werden konnte. Die beiden Mädchen aus Oberndorf, die bis jetzt an der Musikschule Alpenvorland unterrichtet wurden, wurden in das Hochbegabtenprogramm der Universität aufgenommen, wo sie ab dem Sommersemester wöchentlich unterrichtet werden.

Stolz auf die Schwestern sind ihre bisherigen Pädagogen, Violinelehrerin Sabine Werner und Saxophonlehrer Roman Punz sowie die Direktorin der Musikschule Alpenvorland, Leopoldine Salzer. Die Direktorin freut sich über die beiden Talente, die sich an ihrer Musikschule entwickelt haben: „Talente zu erkennen und sie dann auch entsprechend zu fördern, ist die wesentlichste Aufgabe eines Pädagogen. Ich wünsche den beiden noch viel Erfolg!“

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