Vielfalt bei Rinderschau in Bergland. Rund 300 Besucher verschafften sich beim dritten Fleischrindertag in Bergland einen Überblick über die Jungrinder.

Von Jutta Streimelweger. Erstellt am 31. Januar 2017 (04:00)
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Jutta Streimelweger

Die Berglandhalle war Bühne für den dritten NÖ Genetik Fleischrindertag. „Die Schau ist eine Plattform zu Präsentation“, weiß NÖ-Genetik-Rinderzuchtverband-Geschäftsführer Gernot Ruth.

6 Schautiere und rund 300 Besucher

Insgesamt 76 Schautiere neun verschiedner Rassen von 41 Ausstellern aus dem Burgenland, Oberösterreich, Steiermark und Niederösterreich nahmen am Wettbewerb teil. Eine kleine Sensation gab es auch zu Bestaunen: „Das erste Mal dabei sind Salers-Rinder ohne Hörner“, berichtet Zuchtberater Johann Fleischhacker stolz. Besonders an der Schau sei außerdem auch die Möglichkeit zu sehen, was sich in der Zucht getan hat.

Die Preisrichter Gerard Ernst aus Luxemburg und Martin Piecha aus Deutschland konnten für das Jungrinderchampionat gewonnen werden. Zwei international anerkannte Spezialisten, die ihre Entscheidungen zügig trafen und klar begründeten. Fleischrinderzucht-Vorreiter Gerhard Zinner erhielt eine Ehrung und auch die letzten Bundessieger wurden ausgezeichnet.