EVP-Mandatar Lukas Mandl diskutierte mit Unternehmen. EVP-Mandatar Lukas Mandl war zu Gast im Scheibbser Bezirk und diskutierte mit Unternehmern und ÖVP-Funktionären bei einem Frühstück über seine Sicht von Europa.

Von Christian Eplinger. Erstellt am 26. Februar 2019 (03:40)
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Nach außen Stärke und Geschlossenheit zeigen, nach innen Freiheiten geben. Das ist eines der Grundprinzipien, für die sich EVP-Mandatar Lukas Mandl im Europaparlement seit 2017 einsetzt. Und das will er auch nach dem 26. Mai dieses Jahres wieder tun.

Da wählt Europa seine neuen Abgeordneten ins Europaparlament. Österreich stellt nach den Wahlen 19 der insgesamt 705 Abgeordneten. „Es geht darum, wer Österreich in Europa vertreten soll und nicht, wer Europa in Österreich vertritt“, betont 39-jährige dreifache Familienvater aus Gerasdorf und nennt damit auch seinen zweiten Leitspruch „rot-weiß-rot in Europa“.

Am Samstag stand Mandl ÖVP-Funktionären des Bezirks und Unternehmern im Wieselburger Brauhaus im Rahmen eines zweistündigen Frühstücks Rede und Antwort und positionierte sich dabei als bekennender Europäer, Österreicher und Parlamentarier. „Parlamentarismus ist ein hohes Gut, das man nicht den Populisten oder Zentralisten überlassen werden darf. Zeigen wir als Europäer Selbstbewusstsein“, appellierte Mandl. Weitere Themen, die an diesem Vormittag andiskutiert wurden: Neutralität, Brexit, Flüchtlingspolitik, Entwicklungshilfe und die Wirtschaftspolitik.