Sozialistische Jugend: Höfinger übergab an Zuser

Am Samstag wählte die SJ im Rahmen der Bezirkskonferenz in Scheibbs einen neuen Vorstand. Jakob Zuser übernahm diese Funktion.

Miriam Kamleitner Erstellt am 25. September 2021 | 05:42

Die sozialistische Jugend des Bezirk Scheibbs stellte sich neu auf. Stefan Hofinger, welcher fünf Jahre lang die SJ im Bezirk leitete, übergab an den 21- jährigen Jakob Zuser aus Steinakirchen.

Zuser stellte fest: „Ich freue mich, in den nächsten Jahren mit einem neuen, motivierten Team arbeiten zu dürfen. Als Bezirksvorsitzender der SJ sehe ich meine Hauptaufgaben darin, jungen Menschen im Bezirk stets ein offenes Ohr für ihre Anliegen zu schenken und weiterhin regelmäßig jugendkulturelle Angebote zu schaffen.“

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„Ich freue mich, in den nächsten Jahren mit einem neuen, motivierten Team arbeiten zu dürfen.“ SJ-Bezirksvorsitzender Jakob Zuser

Der neugewählte Bezirksvorstand bildet einen Mix aus erfahrenen sowie neuen Mitgliedern. „Mit dem neuen Team haben wir es geschafft, ganz junge Leute zu integrieren und gleichzeitig die Möglichkeit, auf die Expertise von erfahrenen Mitgliedern zurückzugreifen“, erklärt Zuser weiter.

Die SJ will nach den letzten anderthalb Jahren Pandemie wieder regelmäßig Veranstaltungen für Jugendliche im Bezirk organisieren. Von Skatecontests und Bandfesten bis hin zu politischen Workshops.

Jugendlokal KAMÜ erhält neuen Standort

Wichtiger Treffpunkt für die SJ im Bezirk ist das „Karl-Münichreiter-Haus“, kurz „KAMÜ“. Vor 17 Jahren wurde es in der Hauptstraße eröffnet. 2010 erfolgte die erste Übersiedlung des Jugendlokals in der Hauptstraße. Nun wurde nun zum zweiten Mal der Standort gewechselt. Die neue Heimstätte findet sich in der Uferstraße in Scheibbs und wurde im Anschluss an die Bezirkskonferenz der SJ mit einer gebührenden Party eröffnet. Die Bands „Lorence & the machine“ und „Atzur“ sorgten für die musikalische Unterhaltung der rund 100 Besucher. „Das KAMÜ ist ein Unikat. Es stellt seit Generationen einen beliebten Jugendraum in Scheibbs dar. Hier sollen nach der Pandemie wieder regelmäßige Workshops abgehalten und somit ein wichtiger Beitrag in der Bildungsarbeit geleistet werden. Natürlich werden auch regelmäßige Feste für die Jugendliche dort wieder stattfinden. Das verspreche ich euch“, ergänzte Zuser bei der Eröffnung mit einem Lächeln.