Bettenauslastung in Mostviertler Spitälern steigt

Die Auslastung der Spitalsbetten mit Corona-Patienten steigt in den Mostviertler Landeskliniken spürbar an. Zählten die vier Mostviertler Kliniken Amstetten, Melk, Scheibbs und Waidhofen am 24. Oktober „nur“ 43-Corona-Patienten, so sind es mit Stand vom vergangenen Sonntag bereits 53. Die Anzahl der benötigten Intensivbetten für Corona-Patienten ist von neun auf elf gestiegen.

Erstellt am 02. November 2021 | 06:23
Spital Krankenhaus Symbolbild
Die Lage in den Spitälern spitzt sich zu.
Foto: APA/Gollnow

Im Landesklinikum Scheibbs blieben die Zahlen gegenüber der Vorwoche annähernd gleich. Hatte es am 24. Oktober in Scheibbs 15 Corona-Patienten (davon zwei auf der Intensivstation) gegeben, so waren es am 31. Oktober 16. Davon benötigten weiterhin zwei Patienten eine intensivmedizinische Betreuung. 

Den stärksten Anstieg verzeichneten die Kliniken Melk und Amstetten. In Melk zählte man am Sonntag 20 Corona-Patienten, davon zwei Intensiv-Patienten (24. Oktober: 10/2), in Amstetten 15, wovon allerdings gleich fünf intensivmedizinisch betreut werden mussten (24. Oktober: 8/2). In Waidhofen wurden zwölf Corona-Patienten betreut, drei davon intensivmedizinisch (24. Oktober: 10/3).