Fuckup Night in Wieselburg: Aus Fehlern lernen

Fachhochschul-Campus lädt am Donnerstag zur „Fuckup Night“.

Erstellt am 02. November 2021 | 15:31
Fuckup Night
Das Team der „Fuckup Night“ am 4. November am FHWN Campus Wieselburg rund um Initiator Dejan Stojanovic (vorne).
Foto: FHWN

Hinter jedem Misserfolg steckt eine Story, und oft kann aus dieser mehr gelernt werden als aus den Erfolgsgeschichten. Das ist das Motto der „Fuckup Nights“, einer globalen Bewegung in mehr als 300 Städten und 80 Ländern weltweit, die das Ziel der Enttabuisierung des Scheiterns verfolgt.

„Klar, Scheitern hört sich furchtbar an, aber mein Fuckup 2014 war das Beste, das mir passieren konnte. Kein Erfolg hat mich bisher so viel lernen lassen, wie die Erfahrung des Scheiterns meines ersten Start-ups. Erfolg heißt nicht, einen Weg ohne Fehler zu gehen, sondern dabei Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen, sodass man daran wachsen kann. Die Fuckup Night – und darüber zu sprechen – hilft uns dabei“, sagt Lisa-Maria Centeno, Gründerin Business Basics.

Die Gäste erwartet am 4. November ein Abend mit inspirierenden Speakern und lehrreichen Erzählungen, bei dem auch das Networking mit innovativen Managern, Talenten und „Fuckuppern“ wichtig ist. Im Zentrum stehen neben Centeno (Business Basics) auch Nadine Schratzberger (montreet) und Sandra Falkner (Alpengummi), die ihre geschäftlichen Enttäuschungen präsentieren. Gemeinsam mit dem Publikum werden die persönlichen „Fuck ups“ diskutiert.