Ybbstal: Ortsentwicklung durch Wohnbau

Erstellt am 08. März 2022 | 06:09
Lesezeit: 2 Min
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Wohnbaufrühstück in Waidhofen, von links: Bürgermeister Werner Krammer (Waidhofen, Kleinregionssprecher), Franziska Leeb (ORTE Architekturnetzwerk NÖ), Architekt Ernst Beneder, Heidrun Schlögl (ORTE Architekturnetzwerk NÖ) und Bürgermeister Benedikt Erhard (Lans, Tirol).
Foto: NÖ.Regional/Kühr
Das ORTE Architekturnetzwerk NÖ lud Gemeindevertreter der NÖ Kleinregion Ybbstal zu einer Diskussionsrunde unter dem Titel „Wohnbau als wesentliches Element der Ortsentwicklung.“
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Anlass für das Wohnbaufrühstück war die Wanderausstellung „Boden für alle“ des Architekturzentrums Wien, die gerade in der Galerie raumimpuls in Waidhofen zu sehen ist. Beim Wohnbaufrühstück wurden die Herausforderungen und Ansprüche der Gemeinden an einen zukunftstauglichen Wohnbau diskutiert. Zu Gast war Benedikt Erhard, Bürgermeister der Gemeinde Lans in Tirol. Er berichtete über Erfahrungen aus seiner Gemeinde. Die Bürgermeister, Amtsleiter sowie Mitarbeiter der Bauabteilungen aus den zehn Ybbstaler Kleinregionsgemeinden diskutierten gemeinsam mit Architekt Ernst Beneder sowie Vertretern von ORTE Architekturnetzwerk NÖ und NÖ.Regional über die aktuellen Herausforderungen im Wohn- und Siedlungsbau

. Das Tiroler Beispiel macht deutlich, dass es auch kleine Gemeinden in der Hand haben, mit aktiver Bodenpolitik, qualitätsvollen Wettbewerbsverfahren und Bürgerbeteiligung die Siedlungsentwicklung in soziale und nachhaltige Bahnen zu lenken. „Es braucht Entwicklung bei gleichzeitiger Schonung unserer Ressourcen – insbesondere unserer Flächen. Gerade auch in der Siedlungsentwicklung heißt es neue Wege gehen, wie etwa auch im Betriebsgebiet“, sagte Kleinregionssprecher Bürgermeister Werner Krammer.

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