Mit Emil auf großer Fahrt in Purgstall

Erstellt am 14. Juli 2022 | 06:09
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8413787_erl28pgs_emil_3.jpg
Strahlen für‘s Erinnerungsfoto in Wieselburg. Karin Katona und Franz Wieser auf ihrer ersten Ausfahrt mit dem Purgstaller Ortstaxi Emil.
Foto: privat
NÖN-Redakteurin Karin Katona über ihre erste Fahrt mit Purgstalls neuem Ortstaxi.
Werbung
Anzeige

Gleiten statt hetzen und trotzdem schnell ans Ziel kommen – das kann man seit 1. Juli mit dem neuen Purgstaller Elektro-Ortstaxi „Emil“. Davon konnte auch ich mich bei meiner ersten Emil-Fahrt überzeugen. Nicht nur für mich, sondern auch für Fahrer Franz Wieser war meine Fahrt von Purgstall nach Wieselburg die Emil-Premiere. Abgeholt von zu Hause, ging es für mich nach einem kurzen Zwischenstopp in Wieselburg inklusive Erinnerungsfoto wieder zurück an den Ausgangsort Purgstall. Angenehmer und bequemer kann Mobilität nicht sein. Für Emil spricht außerdem sein Preis: Mit 3 Euro ist das Ortstaxi nach Wieselburg billiger als eine Bahnfahrt. Abgesehen davon, dass die Erlauftalbahn mich nicht von zu Hause abholt.

Der Name „Emil“ steht übrigens für „Elektromobilität im ländlichen Raum“. Emil funktioniert auf Vereinsbasis, mitfahren darf nur, wer eine Mitgliedschaft um 25 Euro pro Jahr eingeht. Eine Fahrt innerhalb von Purgstall kostet 1,30 Euro, außerhalb von Purgstall (in einem Radius von etwa 8 Kilometern) 3 Euro. Die Fahrer sind Ehrenamtliche. Derzeit ist die Emil-Crew dringend auf der Suche nach Verstärkung: Wer gern (Elektro-)Auto fährt, gern mit Menschen zu tun hat und ein- oder mehrmals im Monat Zeit hat, ist willkommen. Kontakt: 07489/2711-0.

Werbung