Gymnasium Wieselburg startete Ausstellung.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 29. Oktober 2020 (14:04)
Die Modellklasse 4C, die sich selbst kreativ mit Erasmus von Rotterdam auseinandergesetzt hat, beim Besuch der Ausstellung, von links: Emily Wolf, Charlotte Scattolin, Leonie Karlinger, Julia Gruber, Xenia Zöchbauer, Carolina Leitgab, Pia Hollaus, Anika Rutter, Clara Weber-Brozek und Alina Comandella.
BG/BRG Wieselburg

Bildungsaustausch auf europäischer Ebene – mit diesem Motto verbindet man das Programm Erasmus+. Unzählige Schulpartnerschaften – so hat das Gymnasium Wieselburg eine Partnerschule im andalusischen Torrox – und grenzübergreifende Projekte konnten und können dank dieses groß angelegten Förderprogramms realisiert werden.

Anlässlich der diesjährigen europaweiten „Erasmus Days“ von 15. bis 17. Oktober hat das Bundesgymnasium Wieselburg eine Ausstellung gestaltet, in der man Eindrücke über das Förderprogramm Erasmus+ sowie eines aktuellen Projektes an der Schule gewinnen kann.

Zusammen mit Schulen aus Frankreich, Italien und Bulgarien wird an einem Projekt namens „Klischees und Vorurteile: Arbeiten wir daran, sie abzubauen, um respektvoll und tolerant miteinander zu leben“ gearbeitet. Die Arbeitssprache ist Französisch. Bereits im November 2019 fand nahe der französischen Stadt Toulouse ein erstes Arbeitstreffen statt, die für März 2020 angesetzte Fortsetzung in Wieselburg wurde wegen Corona um ein Jahr verschoben.