Was wurde aus Purgstalls Roman-Autorin?

Mit ihrem Debüt-Roman „Und am Ende stehlen wir Zitronen“ ließ die ehemalige NÖN-Mitarbeiterin Eva Lugbauer vor zwei Jahren aufhorchen, präsentierte ihr Werk bei zahlreichen Lesungen.

Karin Katona
Karin Katona Erstellt am 28. August 2020 | 18:34
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Eva Lugbauermachte mit ihrem Roman-Debüt auf sich aufmerksam.
Foto: Eplinger

Mit den Verkaufszahlen, berichtet die Autorin, sei sie sehr zufrieden. Mit dem Schreiben ging es in ihrem Leben bisher auch weiter: „Egal, was ich mache, was passiert, das Schreiben ist meine Konstante. Ich schreibe immer, wenn nicht gerade auf Papier oder Computer, dann im Kopf.“ Im Moment steht dabei die Lyrik im Vordergrund, denn Eva Lugbauer hat ein Startstipendium für Literatur des Kulturministeriums für die Arbeit an einem Lyrikband erhalten. „Für mich eine große Auszeichnung“, freut sich Lugbauer, die in den vergangenen Jahren auch einige ihrer Kurzgeschichten in Literaturzeitschriften veröffentlichen konnte.

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Ab Herbst freut sie sich, dem Nachwuchs das kreative Schreiben näher zu bringen: Sie ist Referentin an der NÖ Talente schmiede und unterrichtet als solche kreatives Schreiben in Scheibbs.