Lunzer Biketrial-Profi bei Ninja Warrior

Erstellt am 04. März 2022 | 06:43
Lesezeit: 3 Min
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Der Lunzer Thomas Pechhacker ist einer von den Ninja-Anwärtern bei der TV-Show.
Foto: PULS 4,Oliver Tree
Der Lunzer Thomas Pechhacker ist am 7. März in der neuen Staffel von „Ninja Warrior Austria“ zu sehen.
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Wenn am Montag, 7. März, die dritte Staffel von „Ninja Warrior Austria“ auf PULS 4 in die nächste Runde geht, dann auch mit Beteiligung aus dem Bezirk Scheibbs.

Thomas Pechhacker, Biketrial-Profi, Weltmeister und neunfacher Österreichischer Staatsmeister aus Lunz am See, stellt sich der Challenge durch den schweißtreibenden Parcours. Dabei begibt sich der 25-Jährige auf für ihn unbekanntes Terrain: „Ich bekam, relativ spontan vor den Dreharbeiten, eine Einladung von PULS 4, bei Ninja Warriors mitzumachen. Es brauchte schon ein wenig, um mich schlussendlich zu überwinden und mich dem Wettkampf zu stellen.“ Für Pechhacker, der sich bislang ausschließlich auf Wettkampfvorbereitungen fokussierte, eine völlig neue Erfahrung: „Als Sportler bereitest du dich genaustens auf einen Wettkampf vor. Bei Ninja Warriors ist das nicht der Fall. Ich war davor erst einmal in meinem Leben klettern, und habe also, was diese Richtung angeht, null Erfahrung.“ Besonders spannend fand er die Dreharbeiten und den Blick hinter die Kulissen der Austro-Version des TV-Hits.

Es brauchte schon ein wenig, um mich schlussendlich zu überwinden und mich dem Wettkampf zu stellen.“ Thomas Pechhacker Biketrial-Profi

„Ich stelle mich aber sehr gern neuen Herausforderungen, da sie für mich auch neue Motivation bedeuten“, meint der Lunzer, der sich aktuell für die neue Saison in Südafrika vorbereitet. Speziell trainiert habe er für die Challenge nicht. Deshalb waren seine Erwartungen eher gering und die Gelassenheit beim Spitzensportler groß.

Insgesamt 190 Anwärter kämpfen heuer um den begehrten Titel und das Preisgeld in der Höhe von 88.888 Euro.

Wie weit und ob es Pechhacker bis zum Ende des Parcours geschafft hat, kann am kommenden Montag ab 20.15 Uhr mitverfolgt werden. Er verrät nur so viel: „Ja, ich bin schon relativ zufrieden mit meiner Leistung. Schlussendlich hat es sehr viel Spaß gemacht und es hat meinen Ehrgeiz geweckt, mich beim nächsten Mal zu verbessern.“

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