Gewerkschaftsbund lud zum Aufsatzwettbewerb. Zum 32. Mal lud der Gewerkschaftsbund Schüler ein, ihre Gedanken zu aktuellen Themen zu Papier zu bringen.

Von Christian Eplinger. Erstellt am 27. März 2018 (03:17)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr

Der ÖGB-Aufsatzwettbewerb ist am Freitag nach Gaming heimgekehrt. An jenen Ort, wo sein „Erfinder“ Kurt Pöchhacker lange Jahre Bürgermeister war. Im Bildungszentrum Gaming fand am Freitag die Siegerehrung des 32. ÖGB-Aufsatzwettbewerbes statt. Kurt Pöchhacker war natürlich auch anwesend.

Die Aufsätze der Schüler, die von einer unabhängigen Jury bewertet wurden, würden die „Macht der Worte“ widerspiegeln, betonte Moderator Patrick Stockreiter, seines Zeichens ÖGB-Landesjugendsekretär. „Es ist wichtig, dass die Jugendlichen jede Möglichkeit nutzen, ihre Talente zu entfalten – egal ob beim Schreiben, Reden oder in der Musik“, hielt auch LFS-Direktorin Gertrude Grünsteidl fest.

Gruber: "Jugendliche können mehr als nur SMS-Sprache"

Und auch Nationalratsabgeordnete Bürgermeisterin Renate Gruber unterstrich, wie wichtig es sei, dass sich Jugendliche mit der Sprache beschäftigen. „Jugendliche können mehr als nur die Facebook- oder SMS-Sprache“, ist Gruber überzeugt.

Das bewiesen im Anschluss an die Reden die Schüler der vier prämierten Werke beziehungsweise deren Vertreter selbst, die ihre Siegeraufsätze zu den Themen „Mehr Vertrauen in die Jugend“, „Du bist, was du isst“ und „Drohnen“ vortrugen.

Für die musikalische Gestaltung der Siegerehrung sorgten Schülerinnen der LFS Gaming.