„Die Pause hat dem Lunzer Advent gut getan“. Nach einjähriger „Nachdenkpause“ feierte der Lunzer Advent im Amonhaus am Wochenende ein gelungenes Comeback. Kunsthandwerk und Ursprüngliches im Mittelpunkt.

Von Christian Eplinger. Erstellt am 28. November 2017 (04:30)
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Es roch nach Glühmost und heißem Tee, frisch herausgebackenen Bauernkrapfen und köstlicher selbstgemachter Mehlspeise. Dazu der Duft von Tannenreisig, Honigkerzen und Zirbenholz. Der Lunzer Advent im wunderbaren Ambiente des Amonhauses begeisterte am vergangenen Samstag und Sonntag die vielen Besucher.

„Die einjährige Nachdenkpause, die wir uns im Vorjahr gegönnt haben, hat uns gut getan. Heuer waren alle noch motivierter und wir haben gesehen, dass unser Konzept perfekt für das Amonhaus passt und die Besucher genau wegen der Ursprünglichkeit und der echten Adventstimmung zu uns kommen“, freute sich Barbara Eigner vom Lunzer Tourismusbüro. Dieses hatte den Adventmarkt gemeinsam mit dem Musikverein, der Bergrettung, dem BhW und der Musikschule organisiert und auf die Beine gestellt.

Zahlreiche heimische Künstler boten dabei ihre selbstgemachten Produkte zum Verkauf an. Die Bäuerinnen, Musikverein, Bergretter und viele mehr verwöhnten mit kulinarischen Köstlichkeiten. Und auch das Handarbeitsmuseum freute sich zum Abschluss der Museumssaison über regen Besuch der diesjährigen Sonderausstellung „Handarbeiten aus Siebenbürgen und dem Salzkammergut“.