Ein Fahnder mit Spürnase im Pfarrtheater. Mit „Der Steuerfahnder“ lädt das Pfarrtheater Gresten von Samstag, 2. März, in vier Vorstellungen zum Mitraten, Lachen und Genießen ein. Der Kartenvorverkauf läuft.

Von Hans Karner. Erstellt am 02. März 2019 (04:00)
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Regisseur Franz Sinhuber (rechts) vermittelt den Darstellern des Pfarrtheaters ihr Auftreten – wie Nicole Plank, Christian Prauchner, Monika Wailzer, Mathias Aigner (vorne, von links), bwz. stehend: Barbara Leichtfried, Herbert Latschbacher, Leo Latschbacher, Josef Rumpl, Karl-Heinz Wachauer und Elisabeth Bauer.
Hans Karner

Schon seit Wochen probt das Pfarrtheater intensiv für die Premiere am Faschingssamstag, 2. März, bei dem diesmal die Komödie in 2 Akten „Der Steuerfahnder“ von Fritz Schindlecker auf dem Progamm steht. Die ehrenwerten Bürger einer idyllischen Kleinstadt haben sich ihr Gewissen nach dem Prinzip „Leben und Leben lassen“ zu Recht gerichtet.

Zu den Stammgästen der Wirtin (Elisabeth Bauer), bei der man Schwarzgeld, Steuerhinterziehung und Pfusch als Kavaliersdelikte einstuft, zählen genau so der Kurarzt (Mathias Aigner), der Sportlehrer (Josef Rumpl) und der Leiter des Finanzamtes (Christian Prauchner).

Begreifliche Aufregung bei den Gästen im Hotel „Zum Goldenen Hirschen“ herrscht, als durchsickert, dass sich demnächst ein Steuerfahnder einquartieren will. Stattdessen bucht aber ein unscheinbarer Hotelgast (Leo Latschbacher). Der „anonyme“ Steuerfahnder mit Spürnase lässt bald gewisse andere Absichten erkennen.

Die Aufführungen im Pfarrsaal sind am Faschingswochenende – Samstag, 2. März (19.30 Uhr), Sonntag, 3. März (14.30 Uhr), sowie Freitag, 8. März, und Samstag, 9. März (jeweils 19.30 Uhr). Kartenvorverkauf am 3. März von 9 bis 11 Uhr im Pfarrhof, 07487/2224 (Pfarrhof) oder 07487/7333 (Wachauer).