Musikgenuss auf hoher Stufe. Ein hohes Niveau, schöne und schwierige Stücke standen auf dem Programm.

Von Anna Faltner. Erstellt am 02. November 2019 (03:54)
Volle Punktezahl für die Organisation: die Bewerter (vorne, von links): Fritz Haupt, Lukas Marek, Hannes Blümel, Norbert Amon, sowie der Bezirksvorstand (hinten, von links): Peter Aigner, Werner Pitzl, Augustin Prüller, Karl Scharner, Eduard Hauß, Gerhard Kastenberger und Rudolf Füsselberger.
NOEN

Viele „wunderschöne und auch schwierige Stücke“ – laut Bezirksobmann Augustin Prüller – hörten die Zuhörer, Bewerter und Musikanten am Nationalfeiertag in der Kulturschmiede. Denn dort ging die alljährliche Konzertmusikbewertung der Bezirksarbeitsgemeinschaft Scheibbs über die Bühne.

17 Kapellen, 15 davon aus dem Scheibbser Bezirk und zwei aus dem Bezirk Amstetten, stellten sich der Herausforderung. Auffällig: Die meisten, also 13 Kapellen, traten in der Stufe B an, vier wagten sich in der Stufe C aufs Podest. Stufe A, die einfachste Stufe, haben die Bezirkskapellen eindeutig hinter sich gelassen. Vorgespielt wurden ein Pflicht- und ein Selbstwahlstück. „Wir haben insgesamt ein hohes Niveau, auf dem sich unsere Musiker bewegen. Und das wird auch immer wieder gesteigert“, lobt der Bezirksobmann.

Für die Organisation zeichnete abermals das Blasorchester Gresten verantwortlich. „Wir sind sehr dankbar, dass wir das Wertungsspiel in der Kulturschmiede ausrichten dürfen. Nächstes Jahr können wir hoffentlich schon das neue Veranstaltungszentrum („Musium“) in Reinsberg nutzen“, verrät Prüller, der selbst Mitglied des Musikvereins Reinsberg ist.

Die Stadtkapelle Scheibbs trat mit dem Pflichtstück „To a Special One“ und dem Selbstwahlstück „Schmelzende Riesen“ in der Stufe B an.
Anna Faltner