Narren waren in ihrem Element. Mit einem Faschingsumzug fand die närrische Zeit in Gresten schon jetzt seinen Höhepunkt.

Von Claudia Christ. Erstellt am 24. Februar 2019 (21:17)
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Das aufgeheizte Faschingstreiben mit Maskeraden, Lärm und schriller Blasmusik sowie überschäumender Sinnenfreude erreichte heuer eine Woche vor dem Faschingswochenende in Gresten schon seinen Höhepunkt.

Als im Vorfeld durchgesickert war, dass sich nach 19-jähriger Wartezeit schon viele Gruppen mit und ohne Fahrzeuge aktiv beteiligen wollen, steigerte sich der Erwartungsdruck auch bei der „narrisch guten Zuschauerkulisse“. Dank der perfekten Organisation vom Obmann der Grestner Wirtschaftsgemeinschaft, Walter Unterberger, den Vereinen von Gresten und einigen privaten Aktivisten, war längst alles für das bunte Narrentreiben angerichtet.

Angeführt von Prinzenpaar Jasmin und Naim, beide erfolgreiche Lehrlinge von Grestner Betrieben, die in einem Pick-up Platz genommen hatten, setzte sich am Sonntagnachmittag ab der Bahnhofstraße um 14 Uhr der Konvoi mit dreißig faschingsmäßig aufpolierten Fahrzeugen Richtung Unteren Markt in Bewegung, die seltsamerweise nur Gäste transportierten, die allesamt recht lustige Kleider trugen.

Langsam wälzte sich die Fahrzeugkolonne vorbei am „Kommandoturm“ beim Parkplatz Prauchner, wo GWG-Präsident Walter Unterberger alles fest im Griff hatte.

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