Gresten

Erstellt am 17. Januar 2017, 04:00

Offenes Ohr für Vereine: Leopold Hubegger feierte 80er. Den knallharten Handel mit „Holz zum Zersägen und Verbrennen“ hat Leopold Hubegger II. ebenso zu seinem Lebensprinzip gemacht wie die Förderung der Traditionsvereine von Gresten.

Aus Anlass seines 80. Geburtstages lud er sich daher Gäste in die Kulturschmiede ein, um mit seiner Familie, Freunden und Vereinsvertretern zu feiern. Als zweites Standbein besaß er den Gasthof „Zur Post“, wo seine Mutter Johanna Hubegger und später seine Gattin Ingrid das Sagen hatten.

Zu den Interpreten des nicht alltäglichen Geburtstagsfestes gehörten, neben den Jagdhornbläsern auch die Enkeltöchter Nora und Anna-Maria mit ihren Partnern Thomas Stöckl (Sänger) und Thomas Kern (Tänzer) sowie „Elvis“ Robert Gründler, der Hotelier aus Radstadt, wo sich die Hubeggers seit 48 Jahren als Gäste wohlfühlen.

Neben den beiden Bürgermeistern Wolfgang Fahrnberger und Leopold Latschbacher fanden sich auch Pfarrer Franz Sinhuber, die Altbügermeister Konrad Dauer und Hans Karner, starke Abordnungen der Feuerwehr mit Kommandant Herbert Leichtfried, Bezirkskommandant Franz Spendlhofer und Abschnittskommandant Roland Hudl, des Privilegierten Schützenvereines mit Oberschützenmeister Johann Tanzer, Johann Harlander und Johann Bittermann, eine Musikgruppe der Ortskapelle mit Kapellmeister Martin Grabner und Obmann Hermann Hackl, die Obfrau der Hammerherren- und Goldhaubengruppe Clara Plappert, Mitglieder des Golfclubs Amstetten mit ihren Präsident Dietrich Müller-Gutenbrunn – und schlussendlich die „PÖ-Raketen-Crew“ mit einer „Überraschung“ ein.