Schulschluss für Lehrerinnen-Quartett

Vier Pädagoginnen der MMS Gresten verabschiedeten sich in den Ruhestand. Ursula Schwab erhielt Schulrätinnen-Titel.

Erstellt am 29. Oktober 2021 | 13:27
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Oberlehrerin Ulrike Essl, Schulobmann Martin Tanner, Schulrätin Christa Füsselberger, Reinsbergs Bürgermeister Franz Faschingleitner, Schulrätin Michaela Holzhacker, Schulrätin Ursula Schwab mit dem Bürgermeister von Gresten-Land Erich Buxhofer, Schulleiterin Manuela Schrittwieser und Grestens Bürgermeister Harald Gnadenberger.
Foto: Mittelschule Gresten

Abschied für vier Pädagoginnen in der Mittelschule Gresten. Für Ulrike Essl, Christa Füsselberger, Michaela Holzhacker und Ursula Schwab ging am vergangenen Freitag ihre Schulzeit zu Ende. SchülerInnen, LehrerInnen und Ehrengäste hatten sich im Turnsaal der Grestner Schulen eingefunden, um die verdienten Pädagoginnen in den verdienten Ruhestand zu entlassen. Durch die Feierstunde führten die Schulsprecherin Laura Frühwald und ihr Team. Der Schulchor, die MusikmittelschülerInnen und einige Klassen und Lehrer hatten ein schwungvolles Programm vorgeführt.

Die Schulleiterin Manuela Schrittwieser strich in ihren Laudationes die besonderen Fähigkeiten der Kolleginnen hervor und betonte ihre hob ihre hervorragende Arbeit hervor. Christa Füsselberger war jahrelang Koordinatorin für Englisch, Michaela Holzhacker hatte im Schuljahr 2019/20 Direktor Erich Buxhofer vertreten und Ursula Schwab war langjährige Leiterin des Schulchores Gresten, mit dem sie beeindruckende Erfolge feierte. Ulrike Essl wurde zusätzlich von Jürgen Pany, Personalvertreter und Vorsitzender der SLÖ NÖ, für ihre Tätigkeit als Personalvertreterin geehrt.

Eine besondere Ehrung erhielt Ursula Schwab. Sie bekam per Dekret vom Unterrichtsminister den Titel „Schulrätin“ verliehen. Schulqualitätsmanager Dietmar Nahringbauer nahm die Ehrung vor und bedankte sich nochmals für die geleistete Arbeit. Auch Direktor Erich Buxhofer strich in seiner Laudatio die vorbildliche Arbeit von Ursula Schwab hervor. „Danke an alle ‚Pensionistinnen‘ für ihr unermüdliches Bemühen“, betonte Buxhofer.