Turbulenter Spaß mit „Der Ladysitter“. Proben für die Premiere am Freitag, 11. November, laufen auf Hochtouren.

Von Hans Karner. Erstellt am 04. November 2016 (05:00)
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Stehen ab 11. November für das Theaterensemble Gresten in der Kulturschmiede auf der Bühne, von links, sitzend: Nadja Puchebner, Norbert Mauler, Monika Hackl und Andrea Faschingleitner sowie stehend Christoph Kummer, Sarah Michalko, Karl Meidl und Heide Siebenhandl. Weitere Aufführungen: 12., 18. und 19. November, jeweils um 20 Uhr. Kartenvorverkauf (12 Euro) in der Trafik Pointner und der Raiffeisenbank Gresten.
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Für die turbulente und hemmungslose Herbst-Komödie des Theaterensembles Gresten, „Der Ladysitter“, erstmals unter der Regie von Helga Heigl-Puchebner, laufen die Proben auf Hochtouren. Die ambitionierten Laiendarsteller sind längst textsicher, die Kostüme liegen bereit, das Bühnenbild ist in Vorbereitung. Das Publikum darf sich auf einen turbulenten Theaterspaß freuen.

Die Geschichte vom „Ladysitter“ ist schnell erzählt: Bräutigam Maximilian Bogner (Christoph Kummer) feiert seinen Junggesellen-Abschied, weil er Maria (Nadja Puchebner) heiraten will. Einer seiner Hochzeitsgäste ist sein Großvater Joschi (Norbert Mauler), der nach Verbüßung einer 13-jährigen Haftstrafe aus dem Gefängnis entlassen wird.

Witzige Dialoge in drei Akten

Da gibt es noch drei „Ladys“ – Charlotte (Heide Siebenhandl), Betty (Sarah Michalko) und Linda (Andrea Faschingleitner) –, die auf der Suche nach einem Mann der besonderen „Macke“ sind. Mit von der Partie: Hausdiener Winfried (Karl Meidl) sowie die durchaus adrette Dame (Monika Hackl).

In drei Akten lebt das Stück von Bernd Spehling von den witzigen und zweideutigen Dialogen. Premiere ist am Freitag, 11. November, um 20 Uhr in der Kulturschmiede Gresten.