Gstettenhof in 3D

Erstellt am 17. März 2022 | 04:44
Lesezeit: 2 Min
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Ende des Vorjahres kaufte die Gemeinde Gresten das Gstettenhof-Areal um 525.000 Euro. Nun beginnt die Planung für die notwendige Sanierung.
Foto: Claudia Christ
Vorbereitung für Sanierung in Gresten läuft. Jetzt wird Gebäude 3D-vermessen.
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Aufgrund einer Begehung mit Bauexperten im von der Gemeinde erworbenen Gstettenhof werden nun die notwendigen Sanierungsarbeiten ausgelotet. Dabei wurden die Statik des denkmalgeschützten Hauses sowie der Zustand der Wände, Decken und des Dachstuhles kontrolliert. Für die Ausschreibung der notwendigen Arbeiten bedarf es aber vorerst eines genauen Planes des Gebäudes. „Den gibt es aber aktuell nicht“, sagt Bürgermeister Harald Gnadenberger.

Weswegen sich der Gemeinderat für eine gesamte Vermessung des Hauses mittels 3D-Technik entschieden hat. Diese sei für die Bestands planerfassung und die nachfolgende Ausschreibung der notwendigen Arbeiten erforderlich. Kostenpunkt rund 12.000 Euro.

Zudem ist die Vermessung für die Überbauung der drei betroffenen Grundstücksparzellen wichtig.

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