Scheibbser Bergsteiger stürzte in den Tod

Erstellt am 24. Juli 2017 | 10:06
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Polizeihubschrauber konnte den Mann erst am Tag nach dem Unfall bergen
Polizeihubschrauber konnte den Mann erst am Tag nach dem Unfall bergen
Foto: APA (Archiv/EXPA)
Ein 29-jähriger Bergsteiger aus dem Bezirk Scheibbs ist am Samstagnachmittag bei der Spitzmauer-Ostwand in Hinterstoder (Bezirk Kirchdorf/Krems) in den Tod gestürzt.
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Ein Hüttenwirt meldete ihn als vermisst. Kurze Zeit später entdeckte die Besatzung des Polizeihubschraubers den leblosen Körper in einer Rinne der Ostwand. Der Verunglückte konnte aufgrund des Nebels erst am Sonntag geborgen werden, berichtete die Polizei.

Der Wirt, zu dessen Hütte der Mann unterwegs war, wusste, dass der Niederösterreicher aus dem Bezirk Scheibbs alleine durch die Ostwand der Spitzmauer klettern wollte. Er verständigte gegen 18.30 Uhr die Einsatzkräfte. Der 29-jährige Alpinist war rund 100 Meter abgestürzt und blieb auf einer Höhe von 2.200 Meter mit tödlichen Verletzungen liegen.

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