Purgstall: Der HubGin „ausn Deafe“. Aus der Schnapsbrennerei von „Hubbauer“ Karl Wagner in Petzelsdorf kommt jetzt seit Kurzem der HubGin.

Von Karin Katona. Erstellt am 07. Mai 2021 (04:57)
Katharina Wagner macht Werbung für den neuen HubGin aus Petzelsdorf. Foto: Karin Katona
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Ein „Experiment“ sei es ursprünglich gewesen, erzählt Katharina Wagner, Tochter des „Hubbauern“ Karl Wagner in Petzelsdorf. Der Gin aus der Schnapsbrennerei ihres Vaters überzeugte mit Qualität und Geschmack sämtliche Verkoster, nicht nur die aus der Familie.

Katharina Wagner macht Werbung für den neuen HubGin aus Petzelsdorf. Foto: Karin Katona
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Die Vermarktung des hochprozentigen, edlen Tropfens hat Tochter Katharina nun übernommen, den „HubGin“ auf Facebook beworben. Auch in der Schmankerlstub’n in der Purgstaller Pöchlarnerstraße ist der „Gin ausn Deafe“ schon zu erwerben.

Dabei will Katharina Wagner es aber nicht belassen: „Ich werde, wenn die Gastronomie wieder öffnen darf, unser Produkt auch den Gastwirten anbieten. Wer Wert auf interessante, regionale Produkte legt, sollte sich unseren Gin nicht entgehen lassen.“

Der Alkohol für den HubGin stammt aus der hauseigenen Birnenmaische der Familie Wagner. „Dann wird der Gin mit dem wichtigsten Gewürz, den Wacholderbeeren, versehen, dazu kommen elf verschiedene Botanicals, unter anderem Zitrone, Birne und Koriander. Der Rest bleibt ein Geheimnis“, sagt Katharina Wagner. Zu verkosten gibt es den HubGin beim nächsten Mostheurigen Hubbauer von 2. bis 27. Juni.