Glasfaser in Steinakirchen und Wang: 42-%-Hürde ist geknackt

Erstellt am 01. Februar 2022 | 15:56
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Foto: asharkyu/Shutterstock.com
Wang klar, Steinakirchen knapp darüber. Die nöGIG wertet jetzt Bestellungen aus.
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Der Glasfaserausbau in Steinakirchen und Wang rückt in großen Schritten näher. Beide Gemeinden haben die Mindestbestellquote von 42 Prozent erreicht. „Wir sind klar drüber, jenseits der 50 Prozent. Sogar heute sind noch Leute mit Bestellformularen zu uns auf die Gemeinde gekommen“, schildert Wangs Bürgermeister Franz Sonnleitner (ÖVP).

Knapper war es in Steinakirchen. Dort wollte Bürgermeister Wolfgang Pöhacker (ÖVP) vor der genauen Überprüfung der Bestellungen durch die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschft (nöGIG), die bis circa Anfang März dauern wird, keine Prozentzahlen bekannt geben. „Das wäre unseriös. Aber ich danke allen für die zahlreichen Bestellungen und das große Interesse am Glasfaserausbau“, betont Pöhacker.

Nach der Auswertung will die nöGIG die Bevölkerung über den weiteren Fahrplan informieren. In Steinakirchen und Wang rechnet man aber mit einem Ausbaubeginn der Glasfaserinfrastruktur noch heuer im Sommer.

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