Beim Shooting hat es gefunkt

Erstellt am 19. Juli 2022 | 14:00
Lesezeit: 3 Min
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Die NÖ-Vertreter am Jungbauernkalender 2023: Erste Reihe: Sophie und Melanie Trisko, Litschau, Christoph Simon, Mollram; zweite Reihe: Lukas Speneder, Altpölla, Lisa Ratzka, Großweikersdorf; Martin Baumann, Laab im Walde, hinten: Julia Spanring, Allhartsberg, Benedikt Hartl, Wolfpassing, Miriam Juzics, Mollram.
Foto: Foto Haunold, Jungbauerkalender
Der Wolfpassinger Benedikt Hartl modelt mit acht weiteren blau-gelben Models für den Jungbauernkalender 2023 – und hat dabei seine neue Freundin gefunden.
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Neun fesche Jungbäuerinnen und Jungbauern aus Niederösterreich werden in der 23. Auflage des legendären Jungbauernkalenders vertreten sein. Nach einem Kennenlernwochenende der beteiligten Models aus ganz Österreich in der Steiermark ging es zu verschiedenen Shooting-Destinationen auf die  heimischen Bauernhöfe, um die Vielseitigkeit zwischen Landwirtschaften im Flachland und Berggebiet zu veranschaulichen.

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Auch abseits der Kamera ist Benedikt Hartl aus Wolfpassing gerne Landwirt: „Ich möchte in den nächsten Jahren unseren Betrieb übernehmen.“
Foto: NOEN

„Diese Vielseitigkeit wollen wir mit dem Kalender eindrucksvoll veranschaulichen“, führt der Herausgeber des Kalenders, Franz Tonner, aus. Das finale  Fotoshooting fand am Hof von Martin Baumann aus Laab im Walde, selbst Model im Kalender, statt.

Eines der Models ist Benedikt Hartl aus Wofpassing. Er arbeitet montags bis mittwochs als Elektriker, an den anderen Tagen ist er am eigenen Bauernhof mit seinen 25 Milchkühen beschäftigt.

„Man hat sich sehr wohlgefühlt, ich würde es wieder machen.“

Seine Teilnahme war nicht ganz freiwillig. Als Überraschung zu seinem 20. Geburtstag meldeten ihn seine Freunde heimlich zum Casting an. „Sie haben Bilder von mir hingeschickt und ich bin tatsächlich angenommen worden“, erzählt Hartl. Die Freunde des Wolfpassingers hatten mit diesem Geschenk seinen Geschmack getroffen: „Es war eine voll coole und schöne Woche. Man kann es mit einer Maturareise vergleichen.“ An den Abenden nach den Fotoshootings feierten die Jungbäuerinnen und Jungbauern gemeinsam. Gute Stimmung herrschte bei einem Konzert der Draufgänger, bei einer All-in-white-Party und bei der abschließenden Trachtenparty. Auch bei den Shootings selbst war das Klima angenehm. Hartl: „Man hat sich sehr wohlgefühlt, ich würde es wieder machen.“

„Wenn ich mich verewigen lasse, will ich was gleichschauen.“

Der Wolfpassinger bereitete sich besonders auf den Modeljob vor. Sechs Wochen unterzog er sich einer Diät. Hartl legte Wert auf viel Eiweiß und wenig Zucker, Kohlenhydrate und Fette. Das Jungmodel trainierte viel im Fitnessstudio und verbrachte häufig Zeit in der Sonne. Ganz nach seinem persönlichen Motto: „Wenn ich mich verewigen lasse, will ich was gleichschauen.“ Das hat sich für Benedikt ausgezahlt: Ein Jungbäuerinnen-Model ist seit der Shooting-Woche seine neue Freundin.

Philipp Knefz, Projektleiter des Jungbauernkalenders, freut sich bereits jetzt auf das Ergebnis: „Es wird darauf Rücksicht genommen, die Landwirtschaft in ein realistisches Bild zu rücken. Da kann der Kalender nur ein Erfolg werden.“

Ab sofort zu bestellen unter www.jungbauernkalender.at

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