Randegger Stefan Pruckner: „Neue, reizvolle Aufgabe“

Erstellt am 26. November 2022 | 06:52
Lesezeit: 2 Min
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Antrittsbesuch der neuen Führung des diözesanen Familienverbandes bei Bischof Alois Schwarz, von links: Präsidiumsmitglieder Markus Mucha, Anna Schmid, neuer Vorsitzender Peter Pitzinger, Bischof Alois Schwarz, Vize-Vorsitzende Nicole Hintermeier und Stefan Pruckner aus Randegg.
Foto: Wolfgang Zarl
Der 53-jährige Randegger Stefan Pruckner ist der neue Geschäftsführer des diözesanen Familienverbandes.
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Stefan Pruckner hat in seinem Leben schon etliche berufliche Stationen hinter sich. 2011 begann er berufsbegleitend die Ausbildung zum Mediator und leitet seit 2015 gemeinsam mit seiner Ehefrau Myriam Ehevorbereitungskurse der katholischen Kirche in der Diözese St. Pölten. Entsprechende Erfahrung bringen die beiden auch privat mit, sind sie doch seit 22 Jahren glücklich verheiratet und haben vier Kinder. „Mittlerweile bin ich schon Großvater“, erzählt der 53-jährige Stefan Pruckner im NÖN-Gespräch.

Während sich Myriam Pruckner beruflich auf ihre Filmfirma spezialisiert und bei GemeindeTV als Chefredakteurin agiert, ist Stefan Pruckner seit einem Jahr bei der Diözese St. Pölten beschäftigt. Vor einigen Monaten flatterte eine Ausschreibung der größten Familienorganisation des Landes, dem Katholischen Familienverband, auf Stefans Schreibtisch. Im Zuge des Vorstandswechsels – Peter Pitzinger wurde neuer Vorsitzender – suchte der Familienverband auch einen neuen Geschäftsführer. Stefan Pruckner bewarb sich und setzte sich durch. Seit 15. November ist der Randegger nun offiziell im Amt. „Eine neue, reizvolle Aufgabe, bei der mir meine persönlichen Erfahrungen und die letzten Jahre als Leiter der Ehevorbereitungskurse natürlich zugutekommen“, sagt Pruckner, der nebenbei auch noch als Mediator tätig ist. In der Vorwoche gab es auch den gemeinsamen Antrittsbesuch des neuen Präsidiums mit Peter Pitzinger an der Spitze sowie von Stefan Pruckner bei Bischof Alois Schwarz.

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