Ein Netzwerk zum Wohl der Kinder im Mostviertel

Erstellt am 14. Mai 2022 | 02:26
Lesezeit: 2 Min
Elisabeth Grissenberger ist die Vorsitzende des Kinder- und Jugendnetzwerk Mostviertel.
Elisabeth Grissenberger ist die Vorsitzende des Kinder- und Jugendnetzwerk Mostviertel.
Foto: Eplinger
„Durchs Reden kommen d’Leut zam“ ist Grundgedanke des Kinder- und Jugendnetzwerkes Mostviertel Kijunemo: Es bringt Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, näher zusammen.
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Kinder und Jugendliche sind heute vielfachen Belastungen ausgesetzt und die Zahl jener, die zur Bewältigung professionelle Unterstützung benötigen, steigt stetig. Je nach Art der Probleme sind dabei verschiedene, manchmal auch mehrere Fachkräfte nötig, wie Ärzte, Beratungslehrer, Sozialarbeiter oder Therapeuten.

Damit diese Fachkräfte über die Fähigkeiten und Ressourcen anderer professioneller Helfer der Region gut informiert sind, bietet das Kinder- und Jugendnetzwerk regionale, interdisziplinäre Treffen an. Diese ermöglichen das persönliche Kennenlernen von und den Austausch mit Fachkräften anderer Berufe. Durch die interdisziplinäre Vernetzung sollen Kinder und Jugendliche bei ihren Problemen schneller die Hilfe bekommen, die sie benötigen und professionelle Helfer durch verbesserte Zusammenarbeit entlastet werden.

Jugend Gruppe Symbolbild
Symbolbild
Foto: Riccardo Piccinini, Shutterstock.com

In den kommenden Monaten werden sich Teilnehmer des Kinder- und Jugendnetzwerkes Mostviertel in einer NÖN-Serie zu verschiedenen Themen zu Wort melden. Damit bieten wir einen Einblick in die Vielfältigkeit des Netzwerkes und geben Impulse zu aktuellen Themen.

Das Kijunemo nimmt auch gerne weitere Fachkräfte aus dem Jugendbereich in sein Netzwerk auf: einfach über die Homepage Kontakt aufnehmen: www.kijunemo.at

Kijunemo
Foto: Kijunemo

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