Gresten

Erstellt am 13. November 2018, 04:00

von Christian Eplinger

Am Ende sind alle zufrieden. Christian Eplinger über Profile, Fußbälle und jede Menge Euros.

Seit Jahren begehrt die Firma Welser Profile das Grestner Sportplatzareal. Ist es doch ähnlich dem gallischen Dorf in den Asterix-Comics der einzige rund zwei Hektar große „Fleck“ in der dortigen Gegend, der noch nicht der Firma Welser gehört und von dieser genutzt wird. Nun hat man es geschafft.

Eine Einigung ist am Tisch. Man hat ein passendes Grundstück gefunden und auch die Finanzierung für den Neubau des Sportplatzes steht. Das Land, das so wie die Gemeinde(n) und der Verein selbst bereits das ursprüngliche Areal mitfinanziert hat, fördert nun doch ein zweites Mal. Zu wichtig ist dem Land die gesicherte Weiterentwicklung des Welser Werkes am Standort Gresten. Und das ist gut so.

Denn Welser Profile ist ein Leitbetrieb für die gesamte Region. Fast könnte man sagen, geht es Welser gut, geht es der Region (und den Grestner Gemeinden) gut. Das weiß auch der Sportverein, der sich nicht zufällig SC Welser Profile nennt. Daher heißt es in Gresten ab sofort: Ende gut, alles gut.