Parkplätze kosten Geld

Erstellt am 02. März 2022 | 02:14
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über die Diskussion um eine Parkraumbewirtschaftung.

Mit der Einführung des flächendeckenden Parkpickerls in Wien ist die Parkraumbewirtschaftung auch in Niederösterreich wieder ein Thema geworden. Blickt man in den Scheibbser Bezirk, kann man als Autofahrer in den Städten und Gemeinden das Geldbörserl eingesteckt lassen, sofern man nicht vergisst, in einer Kurzparkzone seine Parkuhr zu stellen. Kostenpflichtige Parkplätze gibt es nur bei den Ausflugszielen – und dort sind die Gebühren sehr human.

Auch die Diskussionen mit Autofahrern, die partout nicht zahlen wollen, haben spürbar abgenommen. Das Verständnis ist da: Parkraum kostet Geld. Das Verständnis steigt noch dazu, wenn man weiß, wofür die eingenommenen Gelder verwendet werden. Bei den Ausflugszielen fließt das Geld eins zu eins in die Ausflugsinfrastruktur. Von der Erhaltung der Wanderwege, über die Parkbank und die Mistkübel bis zum sauberen öffentlichen WC. Davon haben wirklich alle was.