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über lokalen Sonnenstrom, Gemeindeengagement und Bürgerbeteiligung.

Erstellt am 20. Oktober 2021 | 02:55

Je südlicher man in den Bezirk fährt, desto rarer werden ebene Flächen – auch auf den Dächern. Damit wird es für viele Bürger schwierig oder zumindest unrentabel, in Photovoltaikanlagen zu investieren.

In Scheibbs will man jetzt mittels Bürgerbeteiligungsmodell eine größere Fläche für viele nutzbar machen. Man ist damit zwar schon lange kein Vorreiter mehr, aber dennoch setzt man ein wichtiges Zeichen Richtung Zukunft – mit Win-win-Effekt für alle Seiten. Im Zusammenspiel zwischen Stadtgemeinde, der EVN und den Bürgern soll auf dem Dach des Scheibbser Feuerwehrhauses eine Photovoltaikanlage errichtet werden. Sie soll den jährlichen Strombedarf von rund 28 Häusern decken.

Nicht viel kann man jetzt sagen. Aber wie heißt es so schön: Auch Kleinvieh macht Mist. In dem Fall tragen Projekte wie diese zur positiven Energiewende bei. Je mehr, desto besser.