Da war es nur noch einer

Armin Grasberger über den letzten Hoffungsträger des Bezirks.

Erstellt am 02. Oktober 2018 | 05:00
Lesezeit: 1 Min
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr

Die aktuelle Meisterschaft ist nun doch schon ein paar Runden alt. Die Tabellen geben mittlerweile ein Bild ab, von dem Handfestes abgelesen werden kann. Eine Sache sticht dabei ins Auge: Die Bezirksvereine haben sich geschlossen aus dem Kampf um den Meistertitel verabschiedet. Zumindest gilt das für jene Clubs, denen vor Saisonauftakt gute Chancen zugeschrieben wurden.

Wieselburg hat mit der Aufstiegsfrage in der 2. Landesliga West gerade ebenso wenig zu tun, wie der SV Oberndorf in der Gebietsliga West oder der SC Gresten-Reinsberg in der 2. Klasse Alpenvorland. Alle drei Vereine haben den Schwung aus den guten ersten Runden mittlerweile verloren, laufen seit geraumer Zeit einem Sieg nach und verlieren die Spitzenplätze langsam aber sicher aus den Augen.

Umgekehrt die Dynamik bei der SVg Purgstall. Die Erlauftaler haben seit der Auftaktniederlage in Kematen keine Partie mehr verloren und ließen lediglich beim 0:0 gegen Mauer Punkte liegen. Angesichts der Kadersituation eine beachtliche Leistung. Denn der Verletzungsteufel hatte es sich zwischenzeitlich doch recht bequem gemacht im Fliederstadion. Aufzuhalten vermochte er die Purgstaller aber nicht. Ein Verein hält die Bezirks-Fahne also noch hoch.