Da waren‘s immer noch fünf. Armin Grasberger über die geglückten Saisonstarts der Bezirksteams.

Von Armin Grasberger. Erstellt am 05. September 2017 (05:00)

Seit dem Ankick zur Saison 2017/2018 ist nun einige Zeit ins Land gezogen und fünf der neun Bezirksvereine sind noch ungeschlagen.

Die SVg Purgstall zählte bereits im Vorfeld zum Favoritenkreis der Gebietsliga West. Die Erlauftaler haben sich prominent verstärkt und auf der Trainerbank für frischen Wind gesorgt. Die größte Überraschung ist wohl die ÖTSU Steinakirchen. In allerletzter Sekunde den Abstieg aus der 1. Klasse West vermieden, stehen nun schon sieben Punkte am Konto. Das Happy End dürfte den Zusammenhalt gestärkt haben.

Im Fall des SC Gresten-Reinsberg hat es Neo-Coach Karl Loibl geschafft, nach dem Abstieg in die 2. Klasse Alpenvorland beinahe sämtliche Leistungsträger an Bord zu halten. Dadurch blieb ein Gerüst bestehen, in dem sich Talente bestens entwickeln können. Auf ein gutes Gerüst vertraut auch Klassenkollege ASV Kienberg/Gaming. Zwar wurden zuletzt zwei Mal Punkte liegen gelassen, ungeschlagen ist die Truppe dennoch.

Der ASKÖ Lunz gelang mit der Verpflichtung von Ex-Admiraner Bernhard Schachner ein Transfercoup, der neben der Rückkehr von Adrian Moszyk und der Renaissance von Damian Misan wohl hauptverantwortlich für den Höhenflug in der 2. Klasse Ybbstal ist.