Einer? Zwei? Oder gar keiner?

Armin Grasberger über die spannenden Runden der kommenden Wochen.

Erstellt am 23. Mai 2018 | 05:00
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Das Meisterschaftsfinale steht vor der Tür. Der SC Wieselburg hat sich, trotz ausgebauter Serie an ungeschlagenen Spielen, aus dem Kampf um den Titel in der 2. Landesliga West verabschiedet. Freunde des Bezirkskicks haben dennoch ein Team, dem sie die Daumen halten können.

Der SV Oberndorf ist wieder mittendrin im Rennen um die Meisterschaft. Dank Nachbarschaftshilfe. Die SVg Purgstall bog zu Hause Tabellenführer Rabenstein in einer furiosen Partie mit 5:3. Ein Spektakel. Allerdings traf der Leader am Dienstagabend (nach Redaktionsschluss) im Nachtragsspiel auf die motivierten Nachbarn Ratzersdorf. Abhänging von diesem Ergebnis stehen die Chancen der Melktaler aktuell besser denn je, oder sind massiv gesunken. Wie es auch kommt, in Oberndorf nimmt man es sportlich. „Wir fühlen uns in der Gebietsliga sehr wohl“, stellte Sektionsleiter Josef Kozisnik klar.

Somit ist also nur noch ein Bezirksverein im Meisterrennen. Wobei, so ganz stimmt das nicht. Gewinnt der SC Gresten-Reinsberg am Sonntag das Spitzenspiel der 2. Klasse Alpenvorland in Krummnussbaum, würde die Truppe von Coach Karl Loibl auch nochmals an den Titel heranschnuppern. Die letzten Runden dürfen kommen. Für Spannung ist gesorgt.