Willkommen zurück zu Hause. Armin Grasberger über die guten Nachrichten für den ASV Kienberg/Gaming KOMMENTARIst man Mitglied, Spieler, Funktionär oder Sympathisant des ASV Kienberg/Gaming, blickt man momentan in eine rosige Zukunft. Die drei Gründe dafür:

Von Armin Grasberger. Erstellt am 16. Juni 2014 (12:12)

Ist man Mitglied, Spieler, Funktionär oder Sympathisant des ASV Kienberg/Gaming, blickt man momentan in eine rosige Zukunft. Die drei Gründe dafür:

1. Das neue Vereinshaus wird endlich gebaut. Die Infrastruktur am Kienberger Fußballplatz stammt aus den 1960er-Jahren. Und so hat sie, Hand aufs Herz, auch ausgesehen. Es gibt vermutlich wenig Menschen, die dieser Umstand mehr geärgert hat, als die Funktionäre.

2. Das aufgezwungene Gastspiel in der ungeliebten 2. Klasse Alpenvorland hat ein Ende gefunden. Nach nur einer Saison bekommt der ASV vom Verband nun grünes Licht für eine Rückkehr in die angestammte 2. Klasse Ybbstal.

3. Der händeringend gesuchte Knipser ist ebenfalls gefunden. Und es handelt sich sogar um einen alten Bekannten. Dominik Ehrgott, die ehemalige Tormaschine des ASV, beendet sein Abenteuer beim SV Oberndorf und kehrt in den Schoß seines Heimatvereins zurück. Im besten Fußballeralter und um unzählige Erfahrungen reicher.

Höchstleistungen können nur erbracht werden, wenn man sich in seinem Umfeld wohlfühlt. Und in Kienberg/Gaming schafft man mit dem Neubau, der Rückkehr und der Verpflichtung eines alten Bekannten gerade die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft. Herzlich willkommen zurück zu Hause.