Scheibbser Ideen: „Wünsche mir coolen Wasserspielplatz“. 31 Einsendungen gab es beim Ideenwettbewerb für die Freizeitgestaltung in Scheibbs. Die NÖN präsentiert die Siegerprojekte.

Von Christian Eplinger. Erstellt am 19. März 2021 (05:17)
Preisüberreichung bei der Erlauf an die Siegerin des Ideenwettbewerbes Sarah Schagerl. Für sie gab es einen Geschenkskorb von „Nah guat“, einen Scheibbser Schilling sowie Eintritte für die Kletterhalle – und hoffentlich bald einen „coolen Wasserspielplatz“, von links: Zoltan Tuzson (SPÖ), Sarah Schagerl, Daniel Aigner (ÖVP) und Susanne Engelmayer (BUGS). Foto: Eplinger
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Die Jury hat entschieden. Die Sieger des Ideenwettbewerbes, den die Gemeinderäte Daniel Aigner (ÖVP), Melanie Zvonik (SPÖ) und Susanne Engelmayer (BUGS) im Herbst ins Leben gerufen haben, stehen fest. Am „obersten Treppchen“ steht dabei die elfjährige Sarah Schagerl.

Die Schülerin der ersten Klasse der Sportmittelschule Scheibbs wünscht sich „einen coolen Wasserspielplatz vielleicht in der Nähe vom Bad. Weil es in Scheibbs im Sommer langweilig ist“, schildert Sarah Schagerl, die sich selbst im Sommer so oft als möglich im Scheibbser Allwetterbad aufhält.

Genau dort könnte zumindest ein Teil des Wasserspielplatzes für mehr Leben sorgen. Sarah Schagerl schlägt dabei unter anderem Bereiche zum Wasseraufstauen, zum Wasserspritzen und Durchlaufen, eine Archimedesschraube, eine Schaukel und/ oder einen Balancierpfad über das Wasser oder eine lange Rutsche vor.

„Cool wäre auch eine Floßfahrt und ein Reifenlift wie auf der Bürgeralpe“, schildert Schagerl ihre Ideen, die nun von einer Arbeitsgruppe des Familienausschusses aufgegriffen werden.

„Ob wir das alles umsetzen können, wird sich zeigen. Aber Teile davon sollten wir beim Bad oder auch im Bereich der Erlauf noch bis zum Sommer realisieren können“, hofft Susanne Engelmayer, die gemeinsam mit Gemeinderätin Silvia Muthentaler (ÖVP) als Mentorin für dieses Projekt agiert.

Nächste Woche präsentiert die NÖN den zweiten und dritten Platz des Ideenwettbewerbes.